ISTA ist ein Anbieter, der den meisten Verbrauchern hauptsächlich durch das Ablesen der Heizkostenzähler bekannt sein dürfte.
Im Sommer 2022 wurde der Anbieter Opfer einer Ransomware-Gruppe und von einem Hack betroffen. Bei dem Datenleck sind unter anderem Daten von über 100.000 Kunden veröffentlicht worden und seit Tagen im Internet frei abrufbar.

Das Datenleck von ISTA beinhaltet dabei Daten wie Vorname, Nachname, Adresse und Daten zur Heizungs-Abrechnung. Die Anzahl der betroffenen Kunden gibt ISTA mit 146.000 Kunden an, wobei jedoch im Datenleck auch Datenbanken mit über 1.000.000 Datensätzen abrufbar sind. Welche Daten vom Hack betroffen sind, ist daher aktuell noch unklar.

Wir prüfen aktuell ob Betroffene des ISTA Hack Anspruch auf Schadenersatz nach DSGVO haben könnten. Nach aktuellen Informationen sind Daten bis zum Sommer 2022 vom Datenleck betroffen. Ob es sich auch um aktuelle, personenbezogene Daten handelt ist unklar, ebenso ist das Verschulden für den Vorfall unklar. Sofern es hier noch keine Klarheit gibt, kann keine verlässliche Aussage zum Thema Schadenersatz nach dem ISTA Datenleck getroffen werden.

Bei anderen Cyber-Vorfällen wie z.B. bei Scalable Capital konnten wir für Betroffene bereits Schadenersatz-Zahlungen in Höhe von 2.500 EUR rechtskräftig durchsetzen. In welcher Höhe dies ggf. bei ISTA der Fall wäre, können wir aktuell nicht sagen.

Wir prüfen und verfolgen den Fall ISTA weiter genau und werden diese Seite regelmäßig aktualisieren oder eine Anmelde-Seite freischalten.

Aktuell ist noch keine Anmeldung für Betroffene möglich.